Diese Seite wurde automatisch von einem Computer in einfache Sprache übersetzt. Niemand hat sie überprüft. Wenn etwas unklar ist, schaut bitte auf die originale Seite.
```plaintext
Unter dem Titel "Hoffnungsschimmer für Long-COVID-Betroffene" wurde im August 2025 von der Universität Erlangen über ihre Studie "Safety, tolerability and clinical effects of rovunaptabin, also known as BC007 on fatigue and quality of life in patients with Post-COVID syndrome (reCOVer): a prospective, exploratory, placebo-controlled, double-blind, randomised phase IIa clinical trial (RCT)" berichtet.
Viele Medien haben die gute Nachricht übernommen. Ich finde jedoch, die Ergebnisse der Studie zeigen nicht, dass es wirklich Verbesserungen gibt. Aus meiner Sicht gibt es keine klaren Beweise dafür, dass die Behandlung hilft.
Es war eine Phase-IIa-Studie. Hier ging es vor allem um die Sicherheit des Medikaments. Ob das Medikament wirklich hilft, wird normalerweise erst in Phase-IIb-Studien untersucht. Bei der Sicherheit gab es keine wichtigen Probleme.
Die Teilnehmenden mussten folgende Bedingungen erfüllen:
Die Studie war also nicht speziell für ME/CFS-Betroffene, wie einige sagen. Untersucht wurden nur Personen mit speziellen Autoantikörpern. Die Studienautoren geben an, dass nicht bekannt ist, wie viele Post-Covid- oder ME/CFS-Betroffene solche Autoantikörper haben.
Für die Behandlungseffekte wurden 15 bis 16 Parameter durch Fragebögen und Tests erfasst (z. B. CCC, FACIT, Bell, FSS, SF-36-Dimensionen, DSQ-PEM, Borg, 6MWT, Chalder Fatigue Scale). Es ergaben sich insgesamt 30 bis 32 Messwerte (in zwei Gruppen).
```