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| Rahmenbedingungen für die Zurverfügungstellung der digitalen | Rahmenbedingungen für die Zurverfügungstellung der digitalen | ||
| Pflegeanwendungen nach § 40a Absatz 4. < | Pflegeanwendungen nach § 40a Absatz 4. < | ||
| - | dem Zeitpunkt | + | dem darin vereinbarten |
| - | Pflegeanwendungen. < | + | 1 keine Einigung zustande, entscheidet die Schiedsstelle nach § 134 |
| - | Einigung zustande, entscheidet die Schiedsstelle nach § 134 Absatz 3 | + | Absatz 3 des Fünften Buches mit der Maßgabe, dass an die Stelle der |
| - | des Fünften Buches mit der Maßgabe, dass an die Stelle der zwei | + | zwei Vertreter der Krankenkassen zwei Vertreter der Pflegekassen und |
| - | Vertreter der Krankenkassen zwei Vertreter der Pflegekassen und an die | + | an die Stelle der zwei Vertreter der Hersteller digitaler |
| - | Stelle der zwei Vertreter der Hersteller digitaler | + | |
| Gesundheitsanwendungen zwei Vertreter der Hersteller von digitalen | Gesundheitsanwendungen zwei Vertreter der Hersteller von digitalen | ||
| Pflegeanwendungen treten. < | Pflegeanwendungen treten. < | ||
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| 3. im Sinne der Rechtsverordnung nach Absatz 6 Nummer 2 einen | 3. im Sinne der Rechtsverordnung nach Absatz 6 Nummer 2 einen | ||
| - | pflegerischen Nutzen aufweist. | + | pflegerischen Nutzen |
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| und Medizinprodukte auf, den Antrag innerhalb von einer Frist von drei | und Medizinprodukte auf, den Antrag innerhalb von einer Frist von drei | ||
| Monaten zu ergänzen. < | Monaten zu ergänzen. < | ||
| - | Antragsunterlagen vor, ist der Antrag abzulehnen. < | + | Antragsunterlagen vor und hat der Hersteller keine Erprobung nach |
| - | für Arzneimittel und Medizinprodukte berät die Hersteller digitaler | + | Absatz 6a beantragt, ist der Antrag abzulehnen. < |
| + | Arzneimittel und Medizinprodukte berät die Hersteller digitaler | ||
| Pflegeanwendungen zu den Antrags- und Anzeigeverfahren sowie zu den | Pflegeanwendungen zu den Antrags- und Anzeigeverfahren sowie zu den | ||
| Voraussetzungen, | Voraussetzungen, | ||
| jeweiligen digitalen Pflegeanwendung nach den §§ 40a und 40b zu Lasten | jeweiligen digitalen Pflegeanwendung nach den §§ 40a und 40b zu Lasten | ||
| der Pflegeversicherung erbracht werden kann. < | der Pflegeversicherung erbracht werden kann. < | ||
| - | Absatz 6 bis 8 des Fünften Buches entsprechend. < | + | Absatz 6 bis 8 des Fünften Buches entsprechend. < |
| - | stellt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte | + | Arzneimittel und Medizinprodukte informiert die Vertragsparteien nach |
| - | welche ergänzenden Unterstützungsleistungen für die Nutzung der | + | § 75 |
| - | digitalen Pflegeanwendung erforderlich sind, und informiert die | + | sind, über die erforderlichen ergänzenden Unterstützungsleistungen. |
| - | Vertragsparteien nach § 75 Absatz 1, die an Rahmenverträgen über | + | |
| - | ambulante Pflege beteiligt sind, zeitgleich mit der Aufnahme der | + | |
| - | digitalen Pflegeanwendung in das Verzeichnis nach Absatz 3 hierüber. | + | |
| < | < | ||
| unverzüglich den Spitzenverband Bund der Pflegekassen über die | unverzüglich den Spitzenverband Bund der Pflegekassen über die | ||
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| + | |||
| + | < | ||
| + | im Sinne des § 40a Absatz 1 oder 1a nachzuweisen, | ||
| + | Absatz 4 auch beantragen, dass die digitale Pflegeanwendung ab dem in | ||
| + | Absatz 1 Satz 2 zwischen den Vertragspartnern vereinbarten Zeitpunkt | ||
| + | für bis zu zwölf Monate in das Verzeichnis nach Absatz 3 zur Erprobung | ||
| + | aufgenommen wird. < | ||
| + | beizufügen: | ||
| + | |||
| + | 1. < | ||
| + | |||
| + | |||
| + | 2. eine plausible Begründung für den pflegerischen Nutzen und | ||
| + | |||
| + | |||
| + | 3. ein von einer herstellerunabhängigen Institution erstelltes | ||
| + | wissenschaftliches Evaluationskonzept zum Nachweis des pflegerischen | ||
| + | Nutzens. | ||
| + | |||
| + | |||
| + | |||
| + | < | ||
| + | nach Absatz 3 zur Erprobung entscheidet das Bundesinstitut für | ||
| + | Arzneimittel und Medizinprodukte durch Bescheid. < | ||
| + | ihre Dauer sind im Verzeichnis für digitale Pflegeanwendungen | ||
| + | kenntlich zu machen. < | ||
| + | Arzneimittel und Medizinprodukte spätestens nach Ablauf des | ||
| + | Erprobungszeitraums den Nachweis des pflegerischen Nutzens der | ||
| + | erprobten digitalen Pflegeanwendung vorzulegen. < | ||
| + | Arzneimittel und Medizinprodukte entscheidet über die endgültige | ||
| + | Aufnahme der erprobten digitalen Pflegeanwendung in das Verzeichnis | ||
| + | innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Nachweise | ||
| + | durch Bescheid. < | ||
| + | besteht aber aufgrund der vorgelegten Erprobungsergebnisse eine | ||
| + | überwiegende Wahrscheinlichkeit einer späteren Nachweisführung, | ||
| + | kann das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte den | ||
| + | Zeitraum der vorläufigen Aufnahme in das Verzeichnis zur Erprobung um | ||
| + | bis zu zwölf Monate verlängern. < | ||
| + | Arzneimittel und Medizinprodukte eine Aufnahme in das Verzeichnis | ||
| + | endgültig ab, so hat es die zur Erprobung vorläufig aufgenommene | ||
| + | digitale Pflegeanwendung aus dem Verzeichnis zu streichen. < | ||
| + | erneute Antragstellung nach Absatz 4 ist frühestens zwölf Monate nach | ||
| + | dem ablehnenden Bescheid des Bundesinstituts für Arzneimittel und | ||
| + | Medizinprodukte und auch nur dann zulässig, wenn neue Nachweise | ||
| + | vorgelegt werden. < | ||
| + | Verzeichnis zur Erprobung ist nicht zulässig. < | ||
| + | nichts anderes bestimmt ist, gelten die Absätze 1 bis 6 und 7 bis 9 | ||
| + | entsprechend. | ||
| <wrap #abs_7 /> | <wrap #abs_7 /> | ||