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 Die Post-Exertional Malaise (PEM) gilt als das Leitsymptom von ME/CFS und ist zentral für die klinische  Die Post-Exertional Malaise (PEM) gilt als das Leitsymptom von ME/CFS und ist zentral für die klinische 
-Beschreibung der Erkrankung und wird in allen etablierten [[diagnosekriterien|Diagnosekriterien]] daher +Beschreibung der Erkrankung und wird in allen etablierten [[..:diagnosekriterien|Diagnosekriterien]] daher 
 als notwendige Voraussetzung für eine ME/CFS-Diagnose betrachtet. Alle Diagnosekriterien fordern  als notwendige Voraussetzung für eine ME/CFS-Diagnose betrachtet. Alle Diagnosekriterien fordern 
 jedoch zusätzlich das Vorliegen weiterer Symptomkomplexe. Dazu zählen z.B. Schmerzen, neurokognitive  jedoch zusätzlich das Vorliegen weiterer Symptomkomplexe. Dazu zählen z.B. Schmerzen, neurokognitive 
 Störungen, autonome, immunologische oder neurologische Manifestationen. PEM allein ist nach keinem  Störungen, autonome, immunologische oder neurologische Manifestationen. PEM allein ist nach keinem 
-dieser Kriterien ausreichend für die Diagnosestellung von ME/CFS. Auch die in den [[.:diagnosekriterien:icc|Internationalen +dieser Kriterien ausreichend für die Diagnosestellung von ME/CFS. Auch die in den [[..:diagnosekriterien:icc|Internationalen 
 Konsenskriterien]] beschriebene „atypische Myalgische Enzephalomyelitis“ erfordert zusätzliche Symptome.  Konsenskriterien]] beschriebene „atypische Myalgische Enzephalomyelitis“ erfordert zusätzliche Symptome. 
  
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