Diese Seite wurde automatisch von einem Computer in einfache Sprache übersetzt. Niemand hat sie überprüft. Wenn etwas unklar ist, schaut bitte auf die originale Seite.
markdown
Für Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) gibt es derzeit keine Heilung. Unterstützung kann helfen, Beschwerden zu lindern und Verschlechterungen nach Belastung zu vermeiden. Was gut ist, hängt von deinen Beschwerden, deiner Belastbarkeit und möglichen anderen Krankheiten ab. Dieser Artikel gibt einen Überblick und ersetzt keine persönliche medizinische Beratung oder Behandlung.
Sprich mit einer Fachperson, welche Beschwerden dich am meisten stören und welche Maßnahmen gut sein könnten. Nutzen und mögliche Nachteile von Medikamenten, Therapien und Untersuchungen sollten gemeinsam überlegt werden. Bei ME/CFS kann schon geringe körperliche oder geistige Anstrengung eine Zustandsverschlechterung (PEM) auslösen.
Energiemanagement, oft Pacing genannt, bedeutet, Aktivitäten und Ruhe an die aktuelle Belastbarkeit anzupassen. Es geht auch um Denken, Gespräche, Gefühle und soziale Kontakte. Das Ziel ist, PEM zu vermeiden; Pacing heilt ME/CFS nicht.
Die Belastungsgrenze kann sich ändern. Vereinfachte Abläufe, Pausen oder Unterstützung bei Aufgaben können helfen. Selbstbeobachtung sollte nicht zusätzlich belasten. Mehr dazu gibt es im Artikel Post-Exertionelle Malaise.
Einige Betroffene nutzen ein Gerät zur Herzfrequenzmessung, um Aktivitäten besser zu beobachten. Die NICE-Leitlinie nennt dies als mögliches Hilfsmittel. Es gibt keinen allgemeinen Pulswert oder eine verlässliche „anaerobe Schwelle“ für alle. Die Verfahren in den Artikeln Therapiepläne müssen jeweils auf Nutzen und Risiken geprüft werden.
Für Schmerzen, Schlafprobleme oder Beschwerden in aufrechter Haltung können je nach Ursache Behandlungen in Frage kommen. Ihre Wirkung und Verträglichkeit müssen individuell geprüft werden. Es gibt kein Medikament, das ME/CFS heilt, aber die Behandlung einzelner Symptome kann den Alltag erleichtern.
Auch kognitive Beschwerden können mit Behandelnden besprochen werden. Bei Anzeichen für andere Erkrankungen sollte geklärt werden, ob du diese zusätzlich hast und behandelt werden müssen.
Mögliche Begleiterkrankungen sollten ebenfalls abgeklärt und behandelt werden. Schlafstörungen oder andere Kreislauferkrankungen sind von ME/CFS zu unterscheiden. Ihre Behandlung kann Beschwerden verringern, ist aber keine Heilung von ME/CFS.
Begleiterkrankungen können Schlafapnoe, eine Small-Fiber-Neuropathie oder andere immunologische und neurologische Erkrankungen sein. Diese Diagnosen dürfen nicht allein aus ME/CFS-Beschwerden abgeleitet werden. Auch Depressionen oder Angststörungen können auftreten und sollten unabhängig behandelt werden.
Allgemeine Aufforderungen, mehr Sport zu treiben, können die Symptome verschlimmern. Die NICE-Leitlinie rät von Programmen ab, die feste, schrittweise Steigerungen der körperlichen Aktivität vorschlagen. Wenn jemand eine körperliche Aktivität oder Therapie in Erwägung zieht, muss sie sich an den individuellen Grenzen und den Folgen orientieren.
Ergotherapie oder Hilfsmittel können helfen, notwendige Tätigkeiten an die Belastbarkeit anzupassen. Bei einer Rehabilitation ist wichtig, dass PEM und Ruhebedarf berücksichtigt werden. Psychologische Unterstützung kann hilfreich sein, ist aber keine Heilbehandlung für ME/CFS.
Physiotherapie kann helfen, wenn sie an die aktuelle Belastbarkeit angepasst wird und keine festen Leistungssteigerungen erfordert. Ziel kann sein, den Alltag zu stabilisieren und Verschlechterungen zu vermeiden.
Es gibt frühe Forschungen oder Erfahrungsberichte zu manchen Medikamenten und Verfahren. Daraus folgt nicht automatisch ein gesicherter Nutzen für ME/CFS. Frage bei einem Vorschlag nach der Beleglage, dem Behandlungsziel, möglichen Nebenwirkungen und dem Aufwand. Ein Verfahren, das bei einer Begleiterkrankung hilft, heilt ME/CFS nicht.
Eine gesicherte Heilung ist derzeit nicht bekannt. Einzelne Beschwerden und Begleiterkrankungen können aber behandelt werden.
Nein. Feste Steigerungspläne sind bei ME/CFS ungeeignet. Welche Aktivität möglich ist, hängt von deinen individuellen Grenzen ab.
Nein. Pacing hilft, den Alltag an die Belastbarkeit anzupassen und das Risiko von PEM zu verringern. Eine Heilwirkung ist nicht belegt.